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So schützen Sie die Reputation Ihres Unternehmens im Internet

1. Optimieren und managen Sie Ihre Suchmaschinenpräsenz

Wie Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte in den Suchergebnissen auftauchen, ist wichtig für Ihre Online-Reputation. Mit Tools wie Google My Business können Sie Ihre Google+ Geschäftsseite und Google Maps Standorte verwalten und Ihre Suchergebnisse optimieren. Es ist damit ebenfalls leichter, Informationen zu Ihrem Unternehmen zu aktualisieren und auf Google-Rezensionen zu reagieren.

2. Überwachen Sie Ihre Online-Reputation

Beobachten Sie aufmerksam, was Kunden über Ihr Unternehmen online sagen. Das hilft Ihnen dabei, Beschwerden und sonstige Probleme zu entdecken, von denen Sie sonst nichts gehört hätten. Verwenden Sie ein Dashboard-Tool, um Echtzeit-Kommentare auf Twitter zu überwachen und abonnieren Sie „Google Alert“-E-Mails, um Ihre Nennungen auf anderen Seiten im Internet zu sehen.

3. Planen Sie Ihre Kommunikation im Voraus

Veröffentlichungen auf sozialen Netzwerken sollten nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt werden. Beginnen Sie damit, einen wöchentlichen Redaktionskalender für Ihre Online-Kanäle zu erstellen,  der alle Ihre kommenden Events und Unternehmensnachrichten berücksichtigt, die Ihrer Meinung nach für Ihre Fans interessant sind.

4. Auf die richtige Interaktion kommt es an

Antworten Sie auf Kommentare von Fans in sozialen Netzwerken, um eine gute Beziehung zu ihnen aufzubauen. Wenn ein problematisches Thema auftaucht, posten Sie nicht einfach eine Antwort und belassen Sie es dabei – wenn Sie an einem Gespräch teilnehmen, sollten Sie es einige Tage lang weiter im Auge behalten. Überprüfen Sie weiterhin alte Posts und antworten Sie auf Fragen, wenn es angebracht ist.

5. Vorsicht ist besser als Nachsicht

Bieten Sie Ihren Kunden einen Bereich auf Ihrer Internetseite, über den sie Beschwerden und Anfragen übermitteln können. Achten Sie dabei darauf, auf Fragen und Kritiken möglichst schnell zu antworten, bevor die Themen möglicherweise eskalieren. Entschuldigen Sie sich bei Kunden, wenn sie mit Ihren Dienstleistungen unzufrieden sind, und versuchen Sie, eine Lösung anzubieten. Fürchten Sie sich nicht davor, dies öffentlich zu machen. So können Ihre anderen Kunden sehen, dass Sie die Anfragen ernst nehmen. Die meisten Kunden werden Ihnen kleine Missgeschicke nicht nachtragen, wenn Sie schnell und höflich das Problem lösen.

6. Überlegen Sie es sich gründlich, bevor Sie negative Kommentare löschen

Das Löschen negativer Kommentare könnte den Eindruck vermitteln, dass Sie sich nicht darum kümmern, was Kunden von Ihrer Marke halten, oder dass Sie etwas zu verbergen haben. Beschwerden sind hingegen eine Gelegenheit, mit Ihren Kunden darüber zu diskutieren, wie man Ihre Dienstleistungen und Kommunikation verbessern kann.

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